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Dienstag, 27. September 2005
Warum man über glühende Kohlen gehen kann
varzil, 18:43h
Bei National Geographic lernt man verschiedene Begründungen kennen, warum man sich nicht die Füße verbrennt, wenn man über glühende Kohlen geht.
- "...David Willey [a physics instructor and an expert on the science of fire walking at the University of Pittsburgh in Pennsylvania] ... said people are able to walk across a bed of burning coals because "wood is a lousy conductor."
...
In fire walking, a person's feet, which Willey said are also poor conductors, touch ash-covered coals. Since the fire walker is indeed walking, the time of contact between feet and coals is minimal—too quick for the coals to burn or char the feet, Willey said...."
(Quelle: National Geographic)
- "...
According to Burkan [founder of the Firewalking Institute of Research and Education in Twain Harte, California. He promotes himself as the creator of the U.S. fire-walking movement, which he says dates to 1977], the basic physical principle behind fire walking is the same that allows an egg to boil in a paper cup when placed atop red-hot coals. The boiling water keeps the cup at 212 degrees Fahrenheit (100 degrees Celsius)—hundreds of degrees cooler than paper's burning point.
Burkan says that circulating blood likewise keeps the flesh on a fire walker's feet from reaching its burning point—as long as the walker is relaxed enough to allow strong blood flow and as long as the walker keeps walking. "What controls [the ability to fire walk] is more than physics, it's your state of mind," Burkan said. (Quelle: National Geographic)
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Montag, 26. September 2005
Tu felix Europa
varzil, 20:49h
Während in Nordamerika sich die Hurrikane die Hand geben und in Ostasien ein Taifun den nächsten jagt, während man von den Willi-Willis im Indischen Ozean fast nie was hört, geht in Europa ein "ganz normaler Sommer" seinem Ende entgegen.
Ok, es war im Süden ziemlich trocken und ziemlich heiß - Portugals Feuerwehr hatte einiges zu löschen (oder brennt das da immer noch?). Und auch ok: in Bayern und Österreich hat es ziemlich heftig geregnet.
Aber alles kein Vergleich mit den USA.
Man muss dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten in Sachen "wer hat die größte Naturkatastrophe" keine Konkurrenz machen. Vielleicht ist die Heftigkeit der Launen in der Natur auch ein Grund dafür, dass Nordamerika in der Vergangenheit nie in die Verlegenheit kam, eine zivilisatorische Hochkultur zu entwickeln ...
Ok, es war im Süden ziemlich trocken und ziemlich heiß - Portugals Feuerwehr hatte einiges zu löschen (oder brennt das da immer noch?). Und auch ok: in Bayern und Österreich hat es ziemlich heftig geregnet.
Aber alles kein Vergleich mit den USA.
Man muss dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten in Sachen "wer hat die größte Naturkatastrophe" keine Konkurrenz machen. Vielleicht ist die Heftigkeit der Launen in der Natur auch ein Grund dafür, dass Nordamerika in der Vergangenheit nie in die Verlegenheit kam, eine zivilisatorische Hochkultur zu entwickeln ...
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Freitag, 23. September 2005
Abgang
varzil, 14:41h
Ein Mann mit Ecken und Kanten:
Auch die Illustration in der ZEIT zeigt etwas von seiner Bedeutung:

Varzil glaubt das noch nicht so ganz: Vielleicht wird Fischer ja nach ein paar Monaten Pause doch noch der erste Außenminister der EU ...
Auch die Illustration in der ZEIT zeigt etwas von seiner Bedeutung:
- Joschka Fischer? Kriegt sein Fett weg als »der Dickdünne«. Illustration: Wolfgang Sischke
Joschka Fischer
Er ringt um seine Figur... Und er hat inzwischen ein erstaunliches persönliches Format gefunden.- ... "Ich habe die Politik auch immer genossen. Aber jetzt ist Schluss."
Künftig werde er "hinten im Bundestag sitzen und nachdenken und schweigen". Fischer bezeichnete sich als einen der letzten "Live-Rock'n'Roller" der deutschen Politik. Jetzt komme in allen Parteien die Playback-Generation.
Fischer ließ erkennen, dass er am liebsten schon jetzt "den ganz großen Schnitt" gemacht hätte und sich vollständig aus der Politik zurückziehen würde. Er habe aber fest zugesagt, sein Bundestagsmandat anzunehmen. Ob er allerdings für die volle Legislaturperiode im Parlament sitzen wolle, ließ er offen: "In meinem Alter kann man nicht mehr alles als selbstverständlich voraussetzen."...(Quelle: Spiegel online)
- "...Auf die Frage, ob er einen neuen Job habe, sagte Fischer: "Ich habe gar nichts - außer gute Laune."(Quelle: Spiegel online)
- "Fischer wurde als drittes Kind eines Metzgers geboren. Die Eltern mussten als Ungarndeutsche 1946 Budapest verlassen. Der von ihm geführte Vorname leitet sich von Jóska ab, einer Verniedlichungsform des ungarischen Vornamens József.
Noch vor Beendigung der Untersekunda (10. Klasse) verließ Fischer 1965 das Gottlieb-Daimler-Gymnasium in Stuttgart-Bad Cannstatt ohne Abschluss und begann in Fellbach eine Lehre als Fotograf, die er 1966 abbrach. Während seiner Jugend war er als Ministrant in der katholischen Kirche aktiv.
Danach arbeitete er vorübergehend als Spielwarenverkäufer. Im November 1966 starben Fischers Schwester und sein Vater. ... (Quelle: Wikipedia)
Varzil glaubt das noch nicht so ganz: Vielleicht wird Fischer ja nach ein paar Monaten Pause doch noch der erste Außenminister der EU ...
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