Dienstag, 25. Oktober 2005
"Raub"kopie
Diverse Meldungen dieser Tage insbesondere aus der Unterhaltungsindustrie reden gerne und viel vom "Raubkopieren".
    § 249 StGB:
    Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. (Quelle: JURIS
Die Frage drängt sich unmittelbar auf, liebe Filmindustrie, liebe Musikindustrie:
Wo ist da "Gewalt", wenn ihr von Raubkopierern redet? Wer "nimmt" da wem was "weg"?

Möglichrweise wäre es wirklich effektiver, wenn Ihr selbst mit Euren Aufrufen zur Ehrlichkeit selbst ehrlicher wäret. Zumindest wäre so Euer (berechtigtes) Interesse, nämlich der Urheberrechtsschutz, besser verständlich.

"Raub" jedenfalls ist das nicht, wenn jemand einen Film oder eine CD kopiert ...

... link (0 Kommentare)   ... comment ...bereits 652 x gelesen


Freitag, 21. Oktober 2005
Dinge, die die Welt nicht braucht
Nach Murphys Gesetz (Link zur Wikipedia) geht alles, was schief gehen kann, irgend wann einmal schief.

Ob man das als Gesetzmäßigkeit akzeptiert oder ob man dagegen ankämpfen kann, - wenn ja, wie -, nimmt momentan die Aufmerksamkeit des Autors in Anspruch.

Daher ist hier erst einmal Pause.

... link (2 Kommentare)   ... comment ...bereits 829 x gelesen


Donnerstag, 20. Oktober 2005
Boa in Manchester
Das Zusammenleben von Mensch und Tier nimmt bisweilen eigenartige Formen an. Und bislang hatte der Autor es zu den neuen Legenden gezählt: zum Beispiel die Geschichte vom Krokodil im Kanal, die bis in die Wikipedia als "urban legend" vorgedrungen ist. Besser noch klingt das, was jetzt in Manchester sich als Realität herausstellte:
    "Zwei Monate lang wurden die Mieter eines Hauses in Manchester von den Behörden nur belächelt. Aus den Kloschüsseln blicke ihnen immer wieder eine Boa constrictor entgegen, behaupteten die irritierten Bewohner. Erst als sie die Würgeschlange eigenhändig einfingen, glaubte ihnen die Polizei.
    ...
    Zwei Monate lange hatten die Hausbewohner immer wieder Feuerwehr und Polizei alarmiert, wenn die Schlange kurz gesehen wurde. Aus Angst deckten viele ihre Toilettendeckel mit Steinen und Sandsäcken ab. Schließlich fand ein Hausbewohner das Ungetüm auf dem Fußboden vor seiner Badewanne. Der mutige 19-Jährige hielt der Boa einen verschließbaren Behälter hin, und sie schlängelte sich bereitwillig hinein. (Quelle: Spiegel online)
Jetzt muss nur noch die Schwarze Witwe in der Yukka-Palme auftauchen - Märchen werden wahr. Und wer lieber einem Foto glaubt, auch das gibt es bei der BBC.com

Varzil glaubt eher, dass da in Manchester weiter an der erwähnten Legende gestrickt wird. ...

... link (0 Kommentare)   ... comment ...bereits 641 x gelesen