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Freitag, 2. Februar 2007
Harry Potter und das Ende
varzil, 16:27h
Damit musste man rechnen - es gibt eine Reihe von Spekulationen um das Ende der Harry-Potter-Serie. Frau Joanne Rowling hatte schon nach Band 1 oder 2 angekündigt, dass sie das letzte Kapitel des letzten Bandes fertig gestellt in einem Tresor hinterlegt habe.
Fast ebenso lang hält sich die Vermutung, dass Harry Potter stirbt. Wer die bisherigen Bände kennt, wird die Plausibilität der Gerüchte um den Tod von Harry Potter bestätigen:

Die englische Fassung hat einige Vorteile: "Hermione" (in der englischen Fassung) klingt z.B. deutlich magischer als das deutsche "Hermine". Und 19,90 € für die englische Fassung sind auch deutlich weniger als der vorangekündigte Schätzpreis von 30 € für die deutsche Übersetzung.
Nebenbei: Will eigentlich irgend jemand Harry Potter Daniel Radcliffe wirklich nackt sehen? Und wenn ja, warum stört es andere, dass der Harry-Potter-Darsteller an anderer Stelle nackt zu sehen sein wird?
Fast ebenso lang hält sich die Vermutung, dass Harry Potter stirbt. Wer die bisherigen Bände kennt, wird die Plausibilität der Gerüchte um den Tod von Harry Potter bestätigen:

- Die englische Buchhandelskette Waterstone's fürchtet um das psychische Wohlergehen ihrer Kunden. Sie will für verzweilfelte Harry-Potter-Fans ein Notruftelefon einrichten. ...
[Jeanne Rowling] hatte angedeutet, dass in „Harry Potter and the Deathly Hallows“ (etwa „Harry Potter und die tödlichen Heiligen“) zwei der Hauptfiguren sterben werden. ...
Daniel Radcliffe, der den Zauberlehrling in den Verfilmungen spielt, hat das erkannt: ,,Ich hatte schon immer den Verdacht, dass Harry sterben muss‘‘, erklärte er einer britischen Zeitung, ,,Voldemort kann nur sterben, wenn zugleich auch Harry stirbt.‘
(Quelle: suedeutsche.de)
Die englische Fassung hat einige Vorteile: "Hermione" (in der englischen Fassung) klingt z.B. deutlich magischer als das deutsche "Hermine". Und 19,90 € für die englische Fassung sind auch deutlich weniger als der vorangekündigte Schätzpreis von 30 € für die deutsche Übersetzung.
Nebenbei: Will eigentlich irgend jemand - "... Ab Ende Februar wird der junge Mann demnach im Londoner Westend auf einer Theaterbühne stehen.
Radcliffe werde in dem Theaterstück "Equus" einen psychisch gestörten, pferdevernarrten Stallburschen spielen, heißt es in der Tageszeitung. Zu dem Auftritt soll auch eine Sex-Szene gehören, in der der ehemalige Zauberlehrling nackt auf dem Rücken eines Pferdes reitet.
(Quelle: Text und Bild bei sueddeutsche.de)
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Donnerstag, 1. Februar 2007
Gnade (2)
varzil, 14:52h
Harald Schmidt: man muss ihn ja nicht dauern sehen.
Aber gestern Abend war es wieder einmal so weit. Bauchmäßig möchte man sagen: Recht hat er ... Bis dann die intellektuellen Bauchschmerzen einsetzen.
Aber gestern Abend war es wieder einmal so weit. Bauchmäßig möchte man sagen: Recht hat er ... Bis dann die intellektuellen Bauchschmerzen einsetzen.
"Die Tatsache, dass Magath vorzeitig entlassen wurde, bedeutet vielleicht auch ein Stück Hoffnung für Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar....
Gäb' es da nicht einen Kompromiss, dass dem man sagt: "OK, wir lassen die ehemaligen Terroristen frei, aber organisiert wird das von Frank-Walter Steinmeier."
(Quelle für Bild und Text: haraldschmidt.tv)
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Mittwoch, 31. Januar 2007
Windows 2.0
varzil, 21:56h
Alles Zwei-Punkt-Null: Eine Werbung, die sich offenkundig an die Jüngeren richtet. "Windows 2.0": Viel Schlimmeres kann ein Webhoster eigentlich gar nicht androhen ...
(Screenshot-Ausschnitt von hosteurope.de)
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Manfred Krug entschuldigt sich
varzil, 13:44h
Der größte berufliche Fehler sei seine Werbung für die T-Aktie gewesen.
Ein potentieller Gewinn von 500 Prozent ist doch eigentlich nicht etwas, wofür Herr Krug sich entschuldigen müsste ...
- "Schwacher Trost für die Anleger: Auch Krug besitzt noch T-Aktien. "Ich betrachte es als eine Art Selbstbestrafung. Es sind bis heute die einzigen Aktien, die ich selbst gekauft habe."
Manfred Krug war die zentrale Werbefigur beim Börsengang der Deutschen Telekom. Der Bonner Konzern hatte den beliebten Schauspieler gewählt, um das Vertrauen der aktienscheuen Deutschen zu gewinnen. Nachdem das Papier drei Jahre lang steil nach oben ging und ein Gewinn von über 500 Prozent hätte realisiert werden können, rauschte die T-Aktie ab dem Frühjahr 2000 kontinuierlich nach unten. ..."
(Quelle: zdnet.de)
Ein potentieller Gewinn von 500 Prozent ist doch eigentlich nicht etwas, wofür Herr Krug sich entschuldigen müsste ...
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