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Freitag, 23. März 2007
Inhaltsleere
varzil, 14:55h
Der Tag zum Runterfahren ist morgen: der 24.03.2007. (via kasi-blog).Das lässt sich ja ganz locker machen - ist ja Samstag. Und da hier ohnehin nur selten samstags gebloggt wird, ist die Abstinenz morgen - wie bereits gesagt: - "ganz locker" einzuhalten: Einfach locker lassen. Es reicht ja, einfach die Stromstecker-Leiste für PC und Co. ausgeschaltet zu lassen. Außerdem gibt's das reguläre Wochenendprogramm: Ausschlafen, Frühstücken, Kinder etc.
Und außerdem könnte man ja offline arbeiten (Fotos sortieren, Filme schneiden, Festplatte aufräumen) - das merkt dann keiner. :-)
Varzil weist darauf hin, dass mit diesem Eintrag nicht nur eine ohnehin für morgen geplante Blog-Lücke angekündigt wird ("Lücken-Ankündigung"), sondern auch für heute ein nahezu inhaltsleerer Beitrag entsteht. Sozusagen ein doppelter Shut-Down. Sinn macht das alles irgendwie nicht.
Wie wär's dann mit "shut up"?
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Donnerstag, 22. März 2007
Rauchen und Verbote
varzil, 18:14h
" Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich auf ein weitgehend einheitliches Rauchverbot in allen Gaststätten einigen können. Sie wollen das Rauchen in der Gastronomie grundsätzlich verbieten, aber die Option auf Ausnahmen für kleinere Kneipen zulassen. ..."Als Nichtraucher kann man das nur begrüßen. Es ist einfach ärgerlich, wenn man beim Essen im Restaurant mit dem Rauch vom Nebentisch kämpft oder abends nach dem Kneipenbesuch das dringende Bedürfnis hat, sich zu duschen und alle Klamotten in die Wäsche zu geben, weil alles nach Rauch stinkt.
(Quelle: Bonner Generalanzeiger)
Da könnte sich jetzt also was ändern - oder eben im Ausnahmefall auch nicht. Ob das Ergebnis allerdings eine ausführliche Ministerpräsidenten-Konferenz-Beschließerei rechtfertigt? Und jetzt wird das Ganze noch mal in 16 Länderparlamenten beraten und beschlossen, mit dem ganzen üblichen Hick-Hack und Ballyhoo von Regierungsmehrheit gegen Opposition?
Das Rauchen in Kneipen ist offenkundig ein Politikum. Dabei kann - kraft Hausrecht - jeder Gastwirt doch ohnehin schon das Rauchen verbieten. Aber das wäre ja viel zu einfach.
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Mittwoch, 21. März 2007
Merlot
varzil, 16:29h
Während man im Restaurant auf das Essen wartet, wäre man für so manche Information zu dem, was man zu sich nimmt dankbar.
Denn nicht immer ist WLAN verfügbar und nicht jeder hat ein WLAN-taugliches Geraffel dabei. Wenn man beispielsweise einen Merlot bestellt, könnte es hilfreich sein, folgendes zu wissen:
Wenn der Wein schmeckt, ist es eigentlich auch egal, wo und wie er gewachsen ist. Allerdings wenn man das Geschmackserlebnis wiederholen will, helfen solche Erkenntnisse doch. Erstaunlich allerdings, dass "der Merlot" bei Maredo immer wieder anders schmeckt.
Varzil überlegt, ob der Wein jeweils wohl vor Ort, d.h. im Restaurant verschnitten wird.
Denn nicht immer ist WLAN verfügbar und nicht jeder hat ein WLAN-taugliches Geraffel dabei. Wenn man beispielsweise einen Merlot bestellt, könnte es hilfreich sein, folgendes zu wissen:
"Als reiner Sortenwein, so, wie er in Übersee oder im Kanton Tessin ausgebaut wird, ist der Merlot selten anzutreffen. Dies gilt speziell für den italienischen Anbau. Es gibt nur wenige Ausnahmen von dieser Regel, wie etwa in Frankreich. Dort werden die teuersten Weine von Bordeaux als reine oder fast reine höchstklassige Merlots erzeugt...
...
Merlot eignet sich bestens zum Verfeinern und Harmonisieren anderer Sorten, wobei sich als der wohl geeignetste Partner der Cabernet Sauvignon herauskristallisiert hat. Dabei kommt dem Merlot zugute, dass er gut mit Eiche harmoniert, sich also zur Fasslagerung (im Barrique) empfiehlt. Daher haben fast alle Bordeaux-Weine einen mehr oder minder hohen Anteil Merlot in der Cuvée. ...
(Quelle: Wikipedia zu Merlot)
Wenn der Wein schmeckt, ist es eigentlich auch egal, wo und wie er gewachsen ist. Allerdings wenn man das Geschmackserlebnis wiederholen will, helfen solche Erkenntnisse doch. Erstaunlich allerdings, dass "der Merlot" bei Maredo immer wieder anders schmeckt. Varzil überlegt, ob der Wein jeweils wohl vor Ort, d.h. im Restaurant verschnitten wird.
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